Plagiatsprüfung

Wir prüfen deine wissenschaftliche Arbeit mit aktueller Software auf Plagiate. Dein Text wird Satz für Satz mit diversen Datenbanken im Internet abgeglichen, um eventuelle Übereinstimmungen mit anderen Texten zu finden.

Du erhältst nach Abschluss der Plagiatsprüfung einen ausführlichen Bericht, indem alle verdächtigen Stellen deiner Arbeit markiert sind.

Was ist ein Plagiat?

Ein Plagiat in einer wissenschaftlichen Arbeit ist eine Textstelle, die einfach 1:1 kopiert wurde, ohne die eigentliche Herkunft (die Quelle) anzugeben.

Grundsätzlich muss in einer wissenschaftlichen Arbeit jede Textstelle, die nicht den eigenen Gedanken entsprungen ist, mit einer entsprechenden Quellen gekennzeichnet werden. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten (zum Beispiel direkt oder indirekte Zitate) und Richtlinien, an die man sich halten muss.

Wird die Quelle nicht korrekt oder nicht vollständig angegeben, kann bereits der Verdacht eines Plagiats aufkommen. Dabei ist zu beachten, dass immer genau geprüft werden sollte, in welcher Form ein Zitat und eine Quelle angegeben sind, um letztendlich ein Plagiat zu bestätigen oder auszuschließen. Wenn die Quelle allerdings überhaupt nicht angegeben wird, handelt es sich definitiv um ein Plagiat.

Ist eine Plagiatsprüfung sinnvoll?

Wenn du dir sicher bist, dass du gewissenhaft und korrekt gearbeitet hast, ist eine Plagiatsprüfung eigentlich nicht notwendig. Schreibst du zum ersten Mal eine wissenschaftliche Arbeit, kann es sinnvoll sein, nach Fertigstellung der Arbeit zur Sicherheit noch eine Plagiatsprüfung durchführen zu lassen.

Eine Plagiatsprüfung ist relativ kostengünstig und kann durch moderne Software sehr schnell durchgeführt werden, es spricht im Prinzip also nichts dagegen.

Mit einer Plagiatsprüfung kannst du schnell und einfach erkennen, ob sich Plagiate in deine Arbeit eingeschlichen haben und wo genau diese im Text zu finden sind. Wir verwenden für die Plagiatsprüfung moderne Software, die auch von Universitäten eingesetzt wird.

Plagiatsprüfung – Technik und Zuverlässigkeit

Bei einer Plagiatsprüfung wird das Dokument (die wissenschaftliche Arbeit) mit einer Software auf Übereinstimmungen mit Inhalten aus diversen Datenbanken überprüft.

Umfang der Plagiatsprüfung

Es gibt verschiedene Anbieter / Entwickler von Softwarelösungen, mit denen sich Texte auf Plagiate überprüfen lassen. Fast alle Anbieter gleichen den Text dabei mit öffentlichen Daten aus dem Internet ab, um mögliche Plagiate zu finden. Dieser Abgleich mit öffentlichen Datenbanken stellt den umfassendsten und zugleich wichtigsten Teil der Prüfung dar. Darüber hinaus führen einige Anbieter eigene Datenbanken, in denen bereits geprüfte Texte gespeichert werden, um diese in Zukunft auch immer wieder in eine Plagiatsprüfung für andere Texte einzubeziehen. Dieser Speicherung kann in vielen Fällen aber auch widersprochen werden.

Empfindlichkeit der Plagiatsprüfung

Wie genau die eigene Arbeit mit anderen Texten verglichen wird, kann von Software zu Software variieren. Bei einigen Anbietern lässt sich die Empfindlichkeit bzw. Genauigkeit der Plagiatsprüfung in einem gewissen Rahmen einstellen. Die Empfindlichkeit bezieht sich dabei in den meisten Fällen darauf, wie (in welcher Größe) Textfragmente miteinander verglichen werden. Diese Einstellung beeinflusst einerseits die Geschwindigkeit der Plagiatsprüfung, andererseits auch das Ergebnis.

Beispiel für die Funktionsweise einer Plagiatsprüfung

Der folgende Text soll auf Plagiate überprüft werden. Die eingestellte Empfindlichkeit der Plagiatsprüfung entscheidet darüber, wie genau die Texte miteinander verglichen werden.

Dieser Text könnte ein Plagiat sein und soll überprüft werden.
Die Plagiats-Software muss jetzt entscheiden, wie viele zusammenhängende Wörter für den Abgleich verwendet werden sollen. Der Satz hat insgesamt 10 Wörter. Würde die Software jedes Wort einzeln abgleichen, gäbe es sofort 10 Treffer, denn jedes Wort wird sich einzeln sofort im Internet finden lassen. Es müssen also logischerweise mehrere zusammenhängende Wörter verglichen werden.
[Dieser Text könnte ein Plagiat] [sein und soll überprüft werden.]
Hier wird der Satz in zwei Abschnitte aufgeteilt und die ersten fünf Wörter (oder im nächsten Schritt die letzten fünf Wörter) müssen in genau dieser Reihenfolge noch einmal auftauchen, damit die Software ein Plagiat vermutet. Dabei ist zu beachten, dass sich viele Satzteile, Phrasen oder Redewendungen einfach häufig wiederholen, ohne dass es direkt ein Plagiat sein muss. Je nach Einstellung der Software gibt es also immer einen geringfügigen Prozensatz von Übereinstimmungen mit anderen Texten.
[Dieser Text könnte ein Plagiat sein und soll überprüft werden.]
Verwenden wir eine geringe Empfindlichkeit und vergleichen sehr lange Textteile oder ganze Sätze miteinander, werden Fehler natürlich besser ausgeschlossen. Ein genau übereinstimmender Satz oder sogar Absatz wird sich nur schwer ein zweites Mal finden lassen – außer es ist ein Plagiat. Dabei ist natürlich zu beachten, dass es bei so großen zusammenhängenden Textfragmenten theoretisch ausreicht, nur ein Wort zu verdrehen, damit zwei Sätze nicht mehr identisch sind. Moderne Plagiatsscanner können damit zwar in gewissem Maße umgehen, es empfiehlt sich aber, die Empfindlichkeit nicht zu niedrig einzustellen.

Kostenlose Plagiatsprüfung von Akademix

Als Kunde bei Akademix ist eine Plagiatsprüfung für dich kostenlos! Unsere Ghostwriter sind absolut zuverlässig und arbeiten sehr gewissenhaft. Es ist eigentlich nicht notwendig, dass wir das mit einer Plagiatsprüfung kontrollieren. Wir verstehen aber, wenn du eine zusätzliche Sicherheit möchtest, dass die Arbeit wirklich plagiatfrei ist.

Aus diesem Grund lassen wir für dich auf Wunsch nach Fertigstellung der Arbeit eine vollständige Plagiatsprüfung durchführen und übersenden dir einen ausführlichen Bericht. Ohne Zusatzkosten!

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