Während eines Studiums sind Klausurenphasen oder Abschlussarbeiten (wie z. B. Bachelorarbeiten und Masterarbeiten) unumgänglich. Sie dienen dazu, die Leistung eines Studenten zu kontrollieren und diese letztendlich zu bewerten. Aufgrund von Noten können somit Studenten untereinander differenziert werden. Da diese Bewertung nicht nur im Studentenleben, sondern auch oft in der späteren Bewerbungsphase für eine Arbeitsstelle eine große Rolle spielt, legen viele Studenten Wert auf ein positives Abschneiden. Bereits Wochen vor einer Klausur verfallen sie daher in Panik, denn die Zeit zum Prüfungstermin scheint zu rasen. Kann man einer Klausur eigentlich auch gelassen entgegensehen?

Eine gute Vorbereitung ist das A & O

Natürlich gibt es immer den einen Studenten, der sich noch im Warteraum vor der Prüfung verrückt macht, seine Karteikarten durchgeht und immer wieder betont, dass er den Klausurstoff eigentlich gar nicht drauf hat. Um selbst nicht nervös zu werden, muss man solche Leute ausblenden. Denn wenn man sich gut vorbereitet hat, hat man in der Regel nichts zu befürchten. Daher ist eine gute Vorbereitung für eine Klausur auch der Dreh- und Angelpunkt, um stressfrei und entspannt in eine Prüfung zu gehen. Damit ist nicht gemeint, dass man ganze Skripte Wort für Wort auswendig lernen muss. Viel wichtiger ist es, Grundsätzliches zu lernen und dies an so vielen Aufgaben wie möglich anzuwenden. Man sollte Tutorien wahrnehmen, Probeklausuren schreiben und sämtliche Aufgaben, die einem von der Hochschule zur Verfügung gestellt werden, machen. Erst dann bekommt man einen Eindruck davon, wie Prüfungsfragen gestellt sind und wo man eventuell noch Wissenslücken hat, die man aufarbeiten muss.

Mit der Praxis bzw. der Anwendung des Gelernten bekommt man Sicherheit und kann die Klausur ganz entspannt auf sich zukommen lassen. Wichtig ist auch, dass man sich irgendwann ein Ende setzt und sich auf das Wesentliche konzentriert. Man kann nie ALLES wissen, es sei denn man fängt natürlich schon Monate im Voraus an zu lernen. Das ist dann aber meist eine Mischung aus guter Vorbereitung und sich verrückt machen.

Viel Erfolg bei der nächsten Klausur!